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LifeEngine - So "lebt" bitLife
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Welt
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Die BitLife-Welt besteht aus 50 x 50 Zellen. Jeder dieser
Zellen ist durch Temperatur und Wassergehalt eindeutig einer von sieben Klimazonen
zugeordnet. Innerhalb dieser Klimazonen gibt können diese Werte jedoch
varieren, es gibt also fast beliebig viele veschiedene Zellen.
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Wüste
warm bis heiß
wenig bis kein Wasser
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Eiswüste
kühl bis kalt
wenig bis kein Wasser
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Steppe oder Prärie
warm
wenig Wasser |
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Tundra
kühl
wenig bis sehr wenig Wasser |
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Wiese
durchschnittl. Temperatur
durchschnittl. viel Wasser |
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Sumpf
überdurchschnittlich viel Wasser |
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Wasser
sehr viel bis nur Wasser |
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Durch einstellbare Parameter wird die Anzahl der Gebiete (Wüsten,
Seen, ...) und der prozentuelle Anteil der Klimazonen an der gesamten Welt geregelt.
auf die fertige Welt werden noch Flüsse gelegt, die in drei Größen
angegeben werden können. Damit keine krassen Klimazonen nebeneinander liegen
können und die Welt "schöner" wirkt, sorgt ein Weichzeichnungsfilter
(ähnlich wie in Photoshop) für Gleichmäßigkeiten.
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Pflanzen
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Die Pflanzenwelt in bitLife ist fixiert, das heißt,
Pflanzen mutieren nicht. Sie werden durch ihre Eigenschaften (minimale und maximale
Temperatur, minimaler und maximaler Wassergehalt im Boden) einer Klimazone zugeteilt.
Diese Zuteilung bestimmt dann auch ihr Aussehen. Dies bedeutet aber nicht, dass
sie nur in dieser Klimazone wachsen können. Bis zu einem gewissen Rahmen
können sie auch über die Grenzen hinaus wachsen (Eine Eisblume in
der Wüste ist eher unwahrscheinlich, in der Tundra kann sie aber sehr wohl
wachsen). Pflanzen vermehren sich in einem (in den Eigenschaften festgelegten)
Radius und in einem ebenso definierten Intervall. Sie werden in drei Häufigkeiten
dargestellt.
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Kreaturen
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Den wesentlichen Anteil von bitLife machen die Kreaturen aus.
Hinter jeder Kreatur steht eine DNA, die alle nötigen Informationen über
Lebenserwartung, Geschwindigkeit, Paarungszyklus usw. enthält. Diese Eigenschaften
werden durch die Körperteile beeinflusst. Variierbare Körperteile
in bitLife sind Torso, Beine, Kopf (mit Maul), Augen und die Farben. Die Beine
ergeben zusammen mit dem Torso die Geschwindigkeit, die Farben geben die Temperaturtoleranz
an, die Augen die Sichtweite usw.
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Die Kreaturen durchleben eine "Kindheit", bevor
sie geschlechtsreif werden, sie sind also nicht sofort zeugungsfähig. In
dieser Zeit fressen sie uns sammeln Energie, damit sie diese an ihre Kinder
weitergeben können. Ist der Sexualtrieb dann entwickelt, wird ein Sexualpartner gesucht.
Dieser muss der eigenen DNA größtenteils entsprechen (die Toleranz
ist einstellbar) und muss ebenfalls geschlechtsreif sein. Die Kinder mutieren
nach einer bestimmten Wahrscheinlichkeit: in der DNA gibt es einen Mutationsanteil,
der durch das Design der dna bedingt ist.
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Die Kreaturen leben und handeln nach zwei Trieben: Dem Fress-
und dem Sexualtrieb. Wie in der echten Natur gibt es auch in bitLife sowohl
Pflanzen- als auch Fleischfresser. Ob ein Fleischfresser jedoch einfach
wahllos andere Kreaturen fressen kann, kann eingestellt werden. Als sinnvolle
Regel haben wir standardmäßig festgelegt: Wer potentieller
Sexualpartner ist, wird nicht gefressen. Es ist somit auch nicht möglich,
dass eine Kreatur nach der Paarung die gesamte Familie auffrisst. Was aber sehr
wohl möglich ist, ist, dass ein Kind nach der Geburt die Eltern frisst,
wenn es eine derart starke Mutiation aufweist, dass die Eltern als Sexualpartner
nicht mehr in Frage kommen.
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Kreislauf des Lebens
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In den Zellen der Welt von bitLife befinden sich Nährstoffe,
diese werden von den Pflanzen aufgenommen. Sind keine Nährstoffe mehr im
Boden, können auch keine zusätzlichen Pflanzen mehr darauf wachsen.
Pflanzenfresser nehmen diese Nährstoffe von den Pflanzen auf und wandeln
sie in Energie um. Wird eine Kreatur von einem Fleischfresser gefressen, so
geht ihre Energie auf diesen über. Ebenso wird ein Teil der Energie an
die Kinder bei der Geburt übergeben. Wenn eine Kreatur (an Altersschwäche)
stirbt, wird die gesamte Energie als Nährstoffe an die Zelle übergeben,
auf der sie sich gerade befindet. Darüber hinaus scheiden sie auch bei
jeder Bewegung Energie aus und führen diese in Form von Energie an die
Zelle zurück.
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